Eigentlich habe ich mir geschworen diesem Thema keinen Beitrag zu widmen, da ich der Meinung bin, dass online genug Posts diesbezüglich zu finden sind, doch in den vergangenen Tagen wurde ich oftmals gefragt, was meine Tipps und Tricks für Instagram sind und ob ich schon einmal mit dem inoffiziellen Shadowban zu kämpfen hatte. Auch wenn ich mein Leben nicht der Analyse von Sozialen Netzwerken widme, würde ich dennoch mit einem reinen Gewissen behaupten, dass, obwohl der Algorithmus von Instagram eine komplette Katastrophe ist, ich so langsam den Bogen raus habe.


  

Instagram Algorithmus

Die, in meinen Augen, wichtigsten drei Punkte um die größte organische Reichweite zu erreichen sind Content, Timing und Engagement.

Vor circa einem Jahr war es wichtig so viel Content wie nur Möglich herauszubringen. Versteht mich nicht falsch: Die Qualität der einzelnen Bilder sollte dennoch nicht verloren gehen, doch um die größte Reichweite zu erreichen, war es vorteilhaft 3 - 5 Bilder am Tag hochzuladen. Sinnvoll war dies auf jeden Fall, da der Feed deiner Follower noch in chronologischer Reihenfolge angezeigt wurde, doch meines Erachtens nach ist dies einfach übertrieben. Ich persönlich hatte nie die Zeit 3 - 5 Bilder am Tag zu planen, zu bearbeiten und hochzuladen, was höchstwahrscheinlich auch daran liegt, dass ich ein Leben außerhalb von Instagram habe. #noshade
Durch den ''neuen'' Aufbau des Newsfeeds werden Bilder zwar nicht mehr in chronologischer Reihenfolge angezeigt, sondern nach Relevanz für den einzelnen Nutzer sortiert. Falls die Interaktion von zwei Usern groß ist (durchs liken, kommentieren, senden von Direct Messages etc.), werden Bilder von dieser Person weiter oben angezeigt, was bedeutet, dass eure Bilder auch noch einige Tage nach dem Posten im Feed deiner Follower zu sehen sein könnten. Auf Grund des jetzigen Algorithmus' ist es umso wichtiger Content zu veröffentlichen, mit welchen man interagieren möchte, da es einen optisch anspricht. Somit ist das posten von einem Bild am Tag komplett ausreichend.

Auch wenn es ausreicht (nur) 1 qualitativ-hochwertiges Bild zu posten, sollte das Timing dennoch stimmen. Es ist keine Überraschung, dass das hochladen von Bildern mitten in der Nacht zu wenig Interaktion führt. Wer Instagram professionell/beruflich nutzt und/oder sein Content einfach an möglichst viele Nutzer bringen möchte, sollte die ideale Zeit zum hochladen herausfinden. Da diesen Zeiten sich bei jedem unterscheiden können, muss man einfach ausprobieren, wann die Interaktion und das Feedback am größten sind, aber dennoch gibt es ungefähre Richtlinien (für den deutschsprachigen Raum), an welche man versuchen sollte sich zu orientieren.
Montags bis Freitags sind die Zeiten von 6 - 8 Uhr und 20 - 22 Uhr für jeden Content Creator interessant, da viele morgens auf dem Weg zur Arbeit/Schule durch den Instagram Feed scrollen. Ein großer Vorteil ist, dass gerade morgens wenig ''Konkurrenz'' herrscht, doch die organische Interaktion gering ausfällt. Obwohl viele User Abends ihre Bilder hochladen und es somit zur Reizüberflutung kommt, fällt die Interaktion zwischen Creator und Follower dennoch höher aus. Am Wochenende variieren die Zeiten, da gerade Freitag und Samstag Abend/Nacht der Gebrauch von Instagram relativ gering ausfällt. Sonntags ist die Nachmittagszeit, in meinen Augen, die perfekte Zeit um seine Arbeit hochzuladen. Wie bereits erwähnt sind dies nur Richtlinien an denen man sich orientieren kann, aber dennoch unterscheidet sich der Klimax bei jedem User.


  

Shadowban

Über die letzten 6 Monate haben sich viele Nutzer über den Shadowban auf Instagram beschwert. Vor einiger Zeit hat sich Instagram diesbezüglich geäußert und diesen als Bug deklariert, doch immer noch kommt es vor (auch bei mir), dass viele Bilder von Usern gebannt werden und nicht im genutzten Hashtag angezeigt werden. In Theorie liegt es daran, dass viele Accounts mit pornografischen Inhalten Hashtags wie #ootd, #menswear und #style unter Bilder setzten, welche auf Instagram nicht erlaubt sind und diese somit temporär gesperrt werden. Falls dies der Fall sein sollte und ihr somit einen dieser gesperrten/verbannten Hashtags nutzt, kann es dazu führen, dass euer Bild somit nicht unter einem der Hashtags die ihr genutzt habt, zu finden ist. Das Resultat ist eine deutlich geringerer Reichweite, weniger Engagement und verärgerte Nutzer. Doch dies ist alles nur eine Theorie, da niemand wirklich weiß, wie der inoffizielle Shadowban funktioniert und was genau der Auslöser ist. Das einzige, was man gegen den Bann machen kann, ist das geringer Nutzen von Hashtags oder das Bild rauszunehmen und erneut hochzuladen.

Was sind eure Erfahrungen mit dem Instagram Algorithmus? Habt ihr das Gefühl, dass einige eurer Bilder unter dem inoffiziellen Shadowban stehen? Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins dunkle bringen.

Da meine Outfits in den letzten beiden Beiträgen ein wenig zu kurz kamen [noch einmal ein großes Dankeschön für all das positive Feedback bezüglich meines Posts über Sexualität] möchte ich den Fokus heute auf diesen Look + ein paar persönliche Updates setzen.

Wie schon in mehreren Beiträgen beschrieben, sind die Farben schwarz und gelb (was noch immer nichts mit der Dortmunder Fußballmannschaft zu tun hat, hahaha) meine Lieblingsfarben. Gerade in Kombination finde ich die Auswahl sehr ansprechend und habe mich mehr als gefreut, als ich die Jacke und die Brille beim gewöhnlichen online shoppen am Sonntagmorgen gefunden habe. In Kombination mit einer schlichten, schwarzen Chino, schwarzen Anzugschuhen und der allzu bekannten Lederbauchtasche ist dies ein Outfit, welches in meinen Augen alltagstauglich ist, aber dennoch optimal für einen Abend unterwegs mit Freunden.
Obwohl mir die Pufferjacke optisch sehr gut gefällt und der Stehkragen ein visuelles Highlight ist, trägt sie sehr auf und hat ebenso kein hohes Warmhaltevermögen. Da der Hype um die Clout Goggles momentan sehr hoch ist, bin ich mittlerweile nicht mehr der größte Fan der Brille, doch das gelbe Modell ist definitiv ein Hingucker und hebt sich von den verbreiteten weißen Goggles ab. Da die Brille und ebenso die Jacke die Eyecatcher des Outfits sind, habe ich mich für eine schwarze Chino von ASOS und schwarze Derbyschuhe von H&M Man entschieden, da diese den Look zusammenführen. Die Gummizüge an den Schuhen und die 3,5cm dicke Sohle sind optische Features, welche mir sehr gut gefallen, da es das Modell um einiges individueller macht.

Wie gefällt euch der Look? Lasst es mich wissen.

Wer mir auf Instagram folgt oder meinen vorletzten Blogbeitrag gelesen hat weiß, dass mich einige Themen über die letzten paar Monate beschäftigt haben. Job, Freundschaften und die Liebe sind drei Themen, mit welchen wir uns alle, mehr oder weniger, auseinandersetzen, doch ich möchte euch auf den neusten Stand der Dinge bringen, da ich weiß, dass einige von meinen Lesern sich nicht wirklich für die Mode und meinen Stil interessieren, sondern eher an meinem Leben und/oder meiner Meinung bezüglich verschiedenster Themen interessiert sind (was ich über alles schätze)!
Ich habe lange spekuliert ob es wirklich möglich ist meine ''neue'' Arbeitsstelle mit der Arbeit im Social Media-Bereich und auf VINCENT BABIC fair auszugleichen. Das Schreiben von Texten/Bearbeiten von Bildern ist nicht sonderlich das Problem, da ich den späten Abend dafür nutzen kann, doch Shootings für diesen Blog, Produktshootings für Firmen und/oder Konferenzen sind Dinge, welche im Normalfall tagsüber eingeplant werden, doch bis dato klappt alles sehr gut und ich bin mehr als glücklich beide Bereiche unter einen Hut zu bekommen, da ich keine der beiden Tätigkeiten hätte aufgeben wollen.
Ein weiteres Thema welches ich gewiss ansprechen will ist Freundschaft. Ich war nie der Mensch, welcher unzählig viele Freunde hat. Versteht mich nicht falsch: Ich kenne viele Leuten und habe viele Bekanntschaften, doch das Wort 'Freundschaft' ist für mich anders definiert und trifft nicht auf jede einzelne Person in meinem Leben zu. Wenn es darum geht Freundschaften aufzubauen, bin ich sehr vorsichtig, da kein Mensch, durch eine falsche Entscheidung, enttäuscht werden möchte. Logisch. Jedoch hatte ich in letzter Zeit mit ein paar Freundschaften zu kämpfen. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, doch es gibt ein paar Grundprinzipien, welche eine Freundschaft und die Menschlichkeit in uns aktiv halten, doch sobald das Vertrauen durch verschiedene Ereignisse schwindet und kein gleichrangiges Wertschätzungsgefühl für den anderen besteht, ist es sehr schwer wieder an den Punkt Freundschaft zu gelangen. Wer mich persönlich kennt weiß, dass ich jedem Menschen in meinem Leben unzählige Male eine neue Chance gebe und auch wenn es immer wieder zum selben Ergebnis kommt, weiß ich, dass ich mehr als genug Gelegenheiten geboten habe, um den Sachverhalt zu klären und die freundschaftliche- und/oder romantische Beziehung zu retten, doch ist das wirklich das Richtige? Ich bin mittlerweile an den Punkt angelangt, dass ich aufgehört habe Menschen in meinem Umfeld immer wieder eine weitere Chance zu geben, da es letztendlich nichts bringt und diese sich ohnehin nicht ändern und ihre Mitmenschen immer wieder aufs Neue enttäuschen. Persönlich kann ich mir das Ganze ''Es tut mir so leid, ich änder mich.'' oder ''Du hast recht, das war so falsch von mir.'' nicht mehr anhören, da ich dies über die letzten 4 Monate mehrfach von verschiedenen Personen zu hören bekommen habe & dies somit an Wert und Wahrheit verloren hat. Obwohl ich allen noch einmal die Möglichkeit gegeben habe, eine gesunde Freundschaft mit dem selben Anteil Interesse und Wertschätzung aufzubauen und riesige Ereignisse, welche sehr enttäuschend und verletzend waren, verziehen habe, merke ich nun (nicht mal 10 Tage später), dass dies sinnlose Entscheidungen meinerseits waren und ich nun auf den Zeitpunkt warte, falls sich wirklich nichts ändert, den Schlussstrich ziehen zu können. Eine Freundschaft kann nicht bestehen, wenn nicht beide Parteien die selbe Energie und Liebe hineinstecken.
Aber ich will diese Plattform nicht dafür nutzen, um mich über meine persönlichen Probleme aufzuregen, hahaha, da meine Freunde, welche ich denn auch wirklich als solche zähle, die gutherzigsten Menschen überhaupt sind und ich froh bin, so viele gebildete, mitfühlende und liebevolle Charaktere in meinem Leben zu haben, doch lernt aus meinen Fehlern: Wenn Menschen in eurem engeren Umfeld (ob Familie, Freunde oder die Liebe) euch das Gefühl geben, dass sie euch nicht wertschätzen, euch belügen, oder ihr euch auf Grund von deren Fehlverhalten schlecht fühlt - streicht sie aus eurem Leben. Punkt.


DETAILS
Schuhe - H&M Man
Socken - Umbro
Hose - ASOS
Jacke - H&M
Bauchtasche - Positiv
Goggles - Acne Studios 


Jeder der schon einmal das Vergnügen hatte mit mir auf einer Party und/oder einem Event zu sein weiß, dass der übliche Smalltalk nicht so wirklich mein Ding ist. Natürlich unterhalte ich mich gerne über Mode, Designer und den bevorstehenden Urlaub, doch es kommt so gut wie immer dazu, dass wir auf die Themen Politik, Diskriminierung und Sexualität stoßen.
Als ich letztens auf einer Party mit ein paar Freunden war und ich mich primär mit Personen unterhalten habe, welche ich zuvor noch nie gesehen hatte (& höchtswarscheinlich auch nie wieder sehen werde), kamen wir auf das eben-beschriebene Thema Liebe und Sexualität. Nachdem wir sehr vertieft über die Themen gesprochen haben und jeder seine persönliche Meinung abgeben hat, wurde mir von einem Mädchen, welche mich zuvor nur von Instagram und diesem Blog kannte, geraten, einen Beitrag diesbezüglich hochzuladen. Ich bin der Meinung, dass das eine ausgezeichnete Idee ist, um meinen Standpunkt mit euch zu teilen, da ich mir selbst so einen Beitrag als verwirrten, 13 jährigen Jungen gewünscht hätte.

Ich hatte nie wirklich mit meiner Orientierung zu kämpfen und/oder habe mich dafür geschämt, die Person zu sein, die ich bin, doch selbstverständlich gab es Situationen in meiner Vergangenheit, welche nicht gerade zu den positivsten gehören. Auch wenn ich mit einem reinen Gewissen behaupten kann, dass die Leute in meinem Umfeld kein Problem mit mir oder meiner Art und Weise zu lieben und leben haben, gibt es einige Dinge die ich, rückblickend, hätte anders regeln können.
Ich möchte diesem Beitrag nicht meiner persönlichen Geschichte widmen, sondern eher eine Hilfestellung für Leute aufbauen, welche sich nicht sicher sind, wer sie eigentlich sind, doch dennoch möchte ich ein paar Geschehnisse aus meinem Leben mit-integrieren.
Ich war mit 13 Jahren sicher, dass mich Mädchen keineswegs beziehungstechnisch interessieren. Da ich das Glück hatte, dass meine Stiefmutter und mein Vater relativ tolerant sind, ist mir das eingestehen der Tatsache nicht wirklich schwer gefallen. Mit 14 Jahren habe ich mich als schwul geoutet. Mit 15 Jahren dachte ich, dass jeder Schwule äußerst feminin sein muss und somit war ich es auch. Mit 16 Jahren habe ich mich (endlich) gefangen. Seit meinem 17. Lebensjahr verstelle ich mich keineswegs bezüglich meiner Art und Weise zu lieben und zu leben und bin ich und genau das ist das Stichwort: Ich bin ich.

Was ich damals nicht wusste ist, dass Sexualität so viel mehr ist, als das Lieben eines Geschlechtes. Die logische Schlussfolgerung für den 14 Jahren alten Vincent war, da er primär Männer attraktiv fand, er schwul ist. Zusätzlich haben ihm die Paradebeispiele der Schwulenszene vermittelt, durchaus feminin zu wirken und seine eigenen Charakterzüge + Gestik und Mimik zu verstecken, um das perfekte Beispiel eines Schwulen zu imitieren. Mittlerweile bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das Lieben eines Menschen nicht deine Sexualität ausmacht, da man sich einzig und alleine in einen Menschen verliebt und nicht in das Geschlecht des Individuum. Wenn ich mich in eine Schublade stecken müsste, wäre diese mit ''schwul'' ausgeschildert, da ich in der Vergangenheit ausschließlich männliche Partner hatte, doch vielleicht lerne ich in fünf Jahren eine Frau kennen, in welche ich mich Hals über Kopf verliebe. Wer weiß das schon?


Es war sehr schwer für mich, mich diesbezüglich weiterzubilden, da ich der Meinung war zu wissen, wer ich bin, wie ich fühle und was ich denke, doch genau aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden diesem Thema einen Eintrag zu widmen, da ich mir ziemlich sicher bin, nicht der einzige zu sein, der sich seiner Identität nicht sicher ist, doch das wichtigste ist, dass man selbst glücklich ist: Sexualität ist so eine persönliche Angelegenheit, welche niemand anderen etwas anzugehen hat. Ich kann voll und ganz verstehen, dass wenn man durch die Familie, von Freunden und/oder modernen Medien als beispielsweise heterosexuell einkategorisiert wird, es einem umso schwerer fällt, sich- und seine Art zu lieben zu finden, doch letztendlich muss man mit seinen eigenen Gefühlen im Reinen sein. In der Vergangenheit ist mir des Öfteren aufgefallen, dass gerade für heterosexuelle Männer das Thema Sexualität ein so fragiles Thema ist (was in meinen Augen auch ein Grund dafür ist, warum viele ''Männerfreundschaften'' die emotionale Ebene nur anschneiden), doch was ich versuche zu vermitteln ist, dass jeder, der sich seiner Art zu lieben nicht sicher ist, sich einfach offener mit dem Anliegen beschäftigen- und das traditionelle Schubladendenken komplett ausblenden soll.
Ein Thema, welches ich auf der besagten Party vor ein paar Wochen angesprochen hatte, und ebenso hier ansprechen möchte, ist der Unterschied zwischen sexuellem Interesse und Liebe. Vor ein paar Monaten ist ein Bekannter zu mir gekommen, da er sich und seiner Identität sich mehr sicher war. Er hatte sich in der Vergangenheit immer als heterosexuell eingestuft und nur Beziehungen mit Frauen geführt, doch durch seine neue Arbeitsstelle hat er einen jungen Mann kennengelernt, welcher sich selbst als schwul einstuft. Nach ein paar Wochen hat mein Bekannter gemerkt, dass sein Arbeitskollege ihm immer wichtiger wurde, aber er noch immer sexuelles Interesse an Frauen hatte. Zeit ist vergangen und ihm wurde klar, dass die Gefühle, die er für seinen Arbeitskollegen hat, mehr als nur freundschaftliche Gefühle waren. Ihm fiel es unendlich schwer sich dies einzugestehen, da er knapp 25 Jahre der Meinung war, dass er zu 100% Hetero ist, doch dann kam dieser eine Mensch in sein Leben, welcher gezeigt hat, was wahre Liebe für ihn ist. Sein Problem an der ganzen Thematik war, dass, obwohl er seine wahren Gedanken und Gefühle sehr langsam zugelassen hat, er primär sexuelles Interesse an Frauen hatte und er sich somit nicht sicher war, wer er ist und was er wirklich fühlt. Diese Situation hat ihn so sehr verwirrt, dass er, selbst nachdem er langsam die ''Berührungsängste'' gegenüber seinem Arbeitskollegen fallen gelassen hatte, er seine eigenen Gefühle komplett  eingesperrt hat und sich somit selbst verboten hat, die Art und Weise zu fühlen, wie er es tat. Dies ist leider das nicht allzu glückliche Ende dieser Geschichte.
Sexuelles Interesse an einem Geschlecht zu haben und sich in einen Menschen des gegenteiligen Geschlechts zu verlieben, sollte in gar keiner Form ein Hindernis sein, da bei Liebe das Geschlecht eines Menschen das unwichtigste überhaupt ist: Letztendlich verliebt man sich in den Charakter, die Ausstrahlung, die Empathie, das Lächeln, die Herzlichkeit einer Person und nicht in das was, oder was nicht, diese Person unten hängen hat.

Sexualität ist ein so fassetenreiches Thema, doch das wichtigste ist, dass man mit den Entscheidungen- und seiner Art und Weise zu lieben glücklich ist. Bei weiteren Fragen und/oder persönlichen Anliegen diesbezüglich gibt es mittlerweile genug Foren im Internet, die noch einmal vertiefen, was ich hier angesprochen habe, doch selbstverständlich kann mich jeder meiner Leser, der Redebedarf hat, unter dieser E-Mail-Adresse anschreiben und ich versuche so schnell wie möglich auf alle Anliegen einzugehen.

Knapp 3 Monate ist es her, dass ich meinen letzten Blogpost veröffentlicht habe. Ich musste und wollte eine kleine Pause einlegen und das Nutzen von Social Media deutlich verringern, aber dass diese Auszeit so lange anhielt war ursprünglich nicht geplant, doch wie das Leben es auf sich hat, gab es ein paar persönliche- sowie beruflichen Veränderungen, von denen mache radikaler waren als andere. Diese möchte ich nun in diesem Beitrag ansprechen, damit ihr auf dem neusten Stand seid.
Zusätzlich habe ich die vergangenen Wochen sehr intensiv über das Bloggen und die Influencer-Community in Deutschland nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen, zukünftig ein paar Dinge anders anzugehen, um mich von dem Massentauglichen und vorgespielten ''Blümchen-Bloggen'' zu distanzieren.



Wieso war ich so lange inaktiv?

Mehrere persönliche Situationen habe dazu geführt, dass ich mich für eine gewisse Zeit von Social Media entfernen wollte. Wie erwähnt, war eigentlich nur ein Monat in Planung, doch sobald ich mit einer Problematik abgeschlossen hatte, kamen zwei weitere dazu.
Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, kann ich euch sagen, dass es um die üblichen Feinheiten ging, welche so gut wie jeden Menschen hin und wieder belasten: Freundschaften, Familie und die Liebe sind nur drei von diesen. Ein Thema, welches ich aber anschneiden möchte, ist Freundschaft.
Ich habe über den letzten Zeitraum sehr mit ein paar Freundschaften zu kämpfen gehabt, da ich, so wie jeder weiß, kein großer Freund der ganzen Blogger/Influencer-Szene bin und ich es meistens vermeide, tiefgründige Freundschaften mit Leuten dieser Szene zu führen. Selbstdarfstellung und sein Leben im Internet interessanter zu gestalten, als es eigentlich ist, ist in gewisser Weise akzeptiert und vollkommen normal, doch viele, viele Persönlichkeiten, welche in dieser Branche mehr oder weniger aktiv sind, geben sich öffentlich komplett anders, als sie eigentlich sind und dies ist der Grund, warum kaum einer meiner (guten) Freunde, wirklich aktiv in dieser Szene ist. Selbstverständlich möchte ich nicht alle über den selben Kamm scheren, doch es kam in der Vergangenheit zu Situationen, dass ich Leute kennengelernt habe, welche ich schon monatelang auf Social Media verfolge, doch als ich versucht habe ein intaktes Gespräch mit ihnen zu führen, dies nicht möglich war, da ich in kürzester Zeit mitbekommen habe, dass sie vollkommen anders als ihre öffentliche Duo-Persönlichkeit sind, oder sich all unsere Gespräche um Geld, Aufrufzahlen und Reichweite drehten, aber dies ist ein Thema, für einen ganz eigenen Beitrag, welcher in Kürze folgen wird.
Da viele meiner sehr guten Freunde kein Fuß in dieses Gebiet setzen und Instagram und Co. nur aus Spaß, Lust und Laune verwenden, war es für mich um einiges entspannter Freundschaften aufzubauen und zu halten, doch über die letzten drei Monate habe ich mehrfach zu spüren bekommen, dass nicht jeder die selben Ansichten bezüglich einer Freundschaft hat. Viele Faktoren können eine Rolle spielen, doch ich glaube was in meinem Fall am meisten Zutrifft ist, die fehlende Wertschätzung einer sehr guten Freundschaft bzw. eines sehr guten Freundes, aber ich hoffe, dass sich diese Situation über die nächsten Tage und Wochen klären- und positiv ausgehen wird, da dies nur eins der Themen ist, welches mich sehr über die letzten Monate beschäftigt hat, doch ich nun, mehr oder weniger, mit im reinen bin.

Eine weitere drastische Umstellung für mich, war das Annehmen eines Jobs Anfang September. Persönlich wollte ich meinen Fokus einzig und allein auf vincentbabic.com und Social Media setzen, doch ich sehe mich (noch) nicht so weit. Auch wenn es eine Umstellung für mich war, von der semi-Selbstständigkeit in ein weltweit-bekanntes Unternehmen zu wechseln und dort eine Routine zu befolgen, bereue ich die Entscheidung kein bisschen, da die Arbeitsatmosphäre untereinander perfekt ist und ich es in gewisser Weise vermisst habe, mit Textilien zu arbeiten, hahaha. Ich habe mich das letzte Jahr daran gewöhnt, meine Tage so zu planen, wie ich es möchte; Shootings, Termine, Absprachen und das stundenlange schreiben und bearbeiten von Texten & Bildern waren ständig im Vordergrund, doch nun sind beiden Bereiche fair gewichtet und auch wenn es mich einige Zeit gekostet hat, Zeit für Shootings, Sitzungen und das Bloggen zu finden, bin ich der Meinung, dass ich nun soweit bin, beides unter einen Hut zu bekommen.

In welche Richtung wird dieser Blog gehen? Was sind meine Ziele?

Wie schon in meinem letzten Beitrag erwähnt, möchte ich das Themenspektrum um einiges erweitern. Selbstverständlich werden Stil, meine Outfits und alles rund um Mode diesen Blog weiterhin dominieren, doch in meinen Augen gibt es viel zu wenige Personen der Öffentlichkeit, welche ihre Stimme nutzen um durchaus wichtigere Themen anzusprechen. Politik, Sexismus, Rassismus sind nur drei von den Themen, welche zukünftig in Einträge mit-integriert werden, da dies Inhalten sind, über die in meinen Augen viel zu wenig gesprochen werden.
Ich habe das Glück, dass sich eine Vielzahl von Personen für die Anliegen, über welche ich schreibe, interessieren oder hinter meiner Meinung in meinen Storys auf Instagram und Snapchat gegen Rassismus oder Anti-Feminismus stehen und dies möchte ich weiterhin nutzen, da ich sonst nicht besser wäre, als die meisten anderen deutschen Influencer, welche ihre Stimme dazu nutzen, um ihren Freund zu pranken, oder in Lebensmittel zu baden.

Alles in allem wird sich der Content auf VINCENT BABIC nicht drastisch verändern, da primär noch immer meine Looks + Details präsentiert werden, doch wie am Anfang des Beitrags beschrieben, möchte ich mich von dem momentan beliebten ''Blümchen-Bloggen'' komplett distanzieren und euch mit kontroversere Themen und meiner Meinung dazu bekannt machen.


Hey-Ho!
wie einigen von euch sicherlich aufgefallen ist, war ich die letzten vier Wochen nicht wirklich auf VINCENT BABIC aktiv. Kein Ereignis hat dazu geführt, sondern eher die Tatsache, dass ich einige Probleme/Komplexitäten mit mir selbst und betroffenen Personen klären musste, doch nun bin ich zurück und motivierter als jemals zuvor!


Zudem habe ich mir die letzten Wochen Gedanken zu den hier-angesprochenen Themen gemacht und bin zum Entschluss gekommen, dass ich vincentbabic.com ein wenig Fassettenreicher gestalten möchte. Natürlich ist und bleibt dies ein Modeblog, auf dem ich hauptsächlich meine täglichen Outfits und Looks präsentiere, doch wer mich persönlich kennt weiß, dass mich so viel wichtigere Themen beschäftigen, als was ich wann anziehe. Mode und Stil sind zwei meiner größten Hobbys und Passionen, doch VINCENT BABIC soll mich und meine Gedankengänge voll und ganz widerspiegeln und somit werden zukünftig auch kontroverse Themen, wie beispielsweise Feminismus, Sexualität und politische Themen ein Thema sein. Selbstverständlich werden meine Outfits noch immer der primäre Inhalt sein, doch da meine Leserschaft über die letzte Zeit sehr gewachsen ist, möchte ich meine Meinung bezüglich verschiedenster Topics mit euch teilen und vielleicht den einen oder anderen richtig informieren.
Wer mir auf Instagram und/oder Snapchat folgt weiß, wovon ich spreche, da ich fast schon wöchentlich meine Meinung betreffs Sexismus und der politischen Lage einzelner Ländern abgebe.

Was ist eure Meinung dazu? Sollte ein Blog, mit dem Hauptthema 'Mode und Style' in dem Themenspektrum bleiben, oder eher die verschiedensten Interessen des Bloggers widerspiegeln?



Nun zum Look: Wer mich schon etwas länger verfolgt weiß, dass ich ein absoluter Fan von Vintage-Trainingsjacken bin. Die präsentierte, blau-schwarz gestreifte Vintage-Adidas Jacke habe ich für nur 25€ zweiter Hand in Essen gefunden und obwohl ich mir Anfangs nicht ganz sicher war, bin ich mit dem Kauf mehr als zufrieden! Der oversized Look und die Musterung machen die Jacke definitiv zum Eye-catcher des Outfits. Das Logo auf dem Rücken ist ebenso einer meiner Lieblingselement des Kleidungsstücks.

Kombiniert mit einem simplen, schwarzen T-Shirt, einer eng-anliegenden Chino und 9-Loch Dr. Martens habe ich die Jacke umso mehr in Szene gesetzt. Vor allem die Kombination aus den Schuhen und der Trainingsjacke gefällt mir sehr gut und macht den Look zu meinem.

Fotos: Malte Gemlau
  
DETAILS
Schuhe - Dr. Martens *(HIER)
Hose - New Look *(HIER)
T-Shirt - H&M
Jacke - Vintage Adidas *(ÄHNLICHE)

''*'' - Affliate Links

Bonjour ihr,
ich möchte mit einer Entschuldigung anfangen und euch erklären, wieso ich über die letzten 1 1/2 Wochen relativ passiv auf dem Blog unterwegs war: Euch ist sicherlich das neue Design von VINCENT BABIC aufgefallen. Auch, wenn ich mit dem alten Design vollkommen zufrieden war, gab es einige Probleme mit den SEO-Einstellungen des Templates und deswegen habe ich die letzten Tage genutzt, um dieses Design nach meinen wünschen zusammenzustellen und einzuführen. Ich bin noch nicht 100%ig zufrieden, da noch Kleinigkeiten geändert bzw. verbessert werden müssen, doch im Großen und Ganzen steht das Design und spiegelt mich- und meinen Stil sehr gut wieder. Hurra!

Zudem gibt es nun die Möglichkeit für euch, euch von meinem Stil inspirieren zu lassen und/oder ganze Looks nachzukaufen. Möglich macht es die Website und App LIKEtoKNOW.it, mit mehr als +2,5 Millionen Instagram Abonnenten. Über Instagram und Snapchat können Influencer ihre Outfits präsentieren und durchs liken und/oder screenshoten des Bildes (bei Bestehen eines LIKEtoKNOW.it-Profils) habt ihr die Möglichkeit einzelne Kleidungsstücke des Looks nachzukaufen. Bei Interesse könnt ihr das 'Shop the Feed'-Widget nach täglichen Updates überprüfen oder H I E R zu meinem Profil gelangen.

Scrollet definitiv bis zum Ende des Beitrags, da ich von nun an, durch eine direkte Verlinkung von Kleidungsstücken, euch die Möglichkeit gebe, diese sofort und schnell nachzukaufen.


Wie versprochen gibt es heute den ersten Beitrag mit meiner ''neuen'' Frisur. Auch wenn ich diesen Haarschnitt schon einige Wochen rocke, ist dies ein neuer Look für den Blog. Ich musste mich definitiv eine Zeit lang an die Haarlänge gewöhnen, doch nun bin ich mehr als zufrieden und spiele mit dem Gedanken, die Länge beizubehalten. Gerade im Sommer ist dieser Haarschnitt um einiges angenehmer und zudem ist es morgens so viel leichter meine Haare zu bändigen, da man rein gar nichts nach dem duschen machen muss.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich meinen Stil mit dieser Frisur hätte beibehalten können, doch überraschender Weise sehen so viele Kleidungsstücke aus meinem Kleiderschrank ''modischer'' als je zuvor aus, falls dies überhaupt einen Sinn ergibt, hahaha. Brillen und Sonnenbrillen gefallen mir persönlich um einiges besser und somit dufte diese nicht als Accessoires fehlen.
Farblich gesehen habe ich mich für einen sehr schlichten Look entschieden, da schwarz und weiß dieses Outfit dominieren und lediglich ein paar silberne Akzente, wie die Ringe und der Anhänger an der Bauchtasche als Accessoires gesetzt sind.

Ich bin ein sehr großer Fan von dem Vintage Adidas Sweatshirt, welches  der Eyecatcher des Outfits ist. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich diesen für nur 20€ im Second Hand Laden gefunden habe! Das weiß ist nicht verwaschen und die Qualität noch so gut wie neu, was mich dieses Sweatshirt umso mehr lieben lässt. Wer mich kennt weiß, dass die Bauchtasche als Statement-Piece nicht fehlen darf, auch wenn ich mittlerweile versuche, diese nicht mehr in 90% meiner Looks zu präsentieren, hahaha. Eine lockere, schwarze Chino und 3-Loch Dr. Martens halten das Outfit farblich schlicht, doch verleihen es einen modischen Wert.

Für mich persönlich harmoniert dieser sportlich-trashige Look mit eleganten Akzenten sehr gut, aber wie seht ihr es? Ich bin gespannt auf euer Feedback. xx

Fotos: Sigrun Lempke

DETAILS
Schuhe - Dr. Martens *(HIER ZU FINDEN)
Hose - Asos *(HIER ZU FINDEN)
Sweatshirt - Vintage Adidas
Bauchtasche - Second Hand *(ÄHNLICHE HIER)
Brille - Primark
Ringe - Second Hand

''*'' - Affliate Links

Halli-Hallo ihr lieben, 
ich hoffe ihr habt die höllischen Temperaturen letzte Woche gut überstanden und konntet das Wochenende genießen. Da wir alle wissen, dass alles über 25°C die reinste Katastrophe für mich ist, habe ich mich die komplette letzte Woche in mein klimatisiertes Arbeitszimmer eingesperrt, hahaha. Das Wochenende habe ich dafür genutzt, um an ein paar Projekten für die Fleek-App zu arbeiten und zusätzlich ein paar Looks zu shooten.
Eine kleine Aufklärung für die unter euch, die meinen SHOP MY LOOKS-Beitrag noch nicht gelesen habe: Das Fleek-Team hat mich vor einigen Wochen angeschrieben und gefragt, ob ich Interesse daran hätte als Influencer meine Outfits auf die App hochzuladen und mich und meinen Style dort zu präsentieren. Selbstverständlich habe ich dies bejaht. HIER kommt ihr zu meinem Fleek-Profil und habt dann die Möglichkeit einzelne Kleidungsstücke nachzukaufen und/oder euch einfach nur inspirieren zu lassen. Eins dieser Outfits ist auch das in diesem Beitrag präsentierte, also schaut einfach mal vorbei.


Vor circa zwei Wochen sind eine gute Freundin und ich nach Köln gefahren, um dort die üblichen Stores abzuklappern. Neben Urban Outfitters und den Geschäften in der Kölner Innenstadt sind wir auf das Zalando Outlet gestoßen und selbstverständlich habe ich mich in 90% der Sportswear dort verliebt, hahaha, doch leider wurde ich nirgends wirklich fündig.
Nach einem Kaffee + kleinen Snack in einem Café nahe der Innenstadt, habe ich eine, in meinen Augen, ästhetische Seitenstraße gefunden, um mein Outfit des Tages abzublitzen.

Ich habe mich für ein farblich schlichtes Outfit entschieden, welches dem momentanen Streetstyle-Trend gerecht wird. Der Hingucker des Looks ist ganz klar das Fila X Gosha Rubchinskiy T-Shirt, welches eins meiner absoluten Lieblinge im Kleiderschrank geworden ist. Ich habe versucht mein Outfit und dieses Piece herumzubauen und mich schließlich für 9-Loch Dr. Martens, eine schwarze Cargohose, eine übergroße Bauchtasche und eine weiße Cap von Nike entschieden.


Auch wenn ich nicht der Typ bin, welcher konstant nach dem Trend geht, gefällt mir der Gosha-Hype momentan sehr. Seine Designs sind mir schon seit knapp einem Jahr bekannt, doch seit dem Gucci mehr auf Streetwear umgestiegen ist, bin ein großer Fan der Kooperationen der ganzen Streetwear-Marken. Sei es Champion, Kappa, oder, wie in diesem Fall, Fila. Das Kombinieren von eher sportlichen Kleidungsstücken, wie die Cap und das T-Shirt, mit rockigen Dr. Martens und einer trashigen Bauchtasche macht diesen Look zu meinem.
Wie findet ihr das Outfit? Lasst es mich wissen. xx

Fotos: Sigrun Lempke

DETAILS
Schuhe - Dr. Martens
Hose - Urban Outfitters
T-Shirt - Fila X Gosha Rubchinskiy
Bauchtasche - H&M
Cap - Nike

Hallo ihr,
wie einigen von euch vielleicht auf Instagram aufgefallen ist, habe ich mich dazu entschieden, meine Haare auf 6mm abzurasieren und obwohl ich die Entscheidung in den ersten 72 Stunden total bereut habe, bin ich mit dem Ergebnis super happy: Es ist einfach so, so viel pflegeleichter, hahaha.
Mich haben meine Haare in der letzten Zeit total gelangweilt und ich wollte mal wieder eine Veränderung wagen, doch da meine Kopfhaut nach der letzten Blondierung total beschädigt war, habe ich mich gegen's Haare färben entschieden und habe meiner guten Freundin relativ spontan einen Rasierer in die Hand gedrückt, damit sie sich austoben kann.
Da ich noch zwei Looks mit längeren Haaren geshootet habe, welche noch nicht auf VINCENT BABIC sind, werden diese nun erstmal online gestellt, da ich die Looks ungern verfallen lassen würde.


Zwei Freunde und ich waren vor ein paar Wochen in Köln um ein wenig zu shoppen und um ein paar Second Hand Läden abzuklappern, doch relativ schnell haben wir uns dazu entschieden ein paar Fotolocations aufzusuchen. Wir wollten nicht diese 0815-Kölner Innenstadt Fotohintergründe für unsere Looks, sondern etwas, mit maximalem Kontrast zu einem ganz schwarzen Outfit. Durch Google sind wir auf die gezeigte Location aufmerksam geworden und obwohl ich nicht der größte Fan der ganzen Graffiti-Szene bin, habe ich mich in diesen Ort verliebt! Jeder Wand an diesem Ort verleiht den Bildern einen anderen Flair, doch ich habe mich gezielt für diesen Background entschieden, da der demolierter Boden und die Vielzahl von verschieden Farben ein idealer Kontrast zu diesem Look sind.


Obwohl die Temperatur knapp unter 30˚C war, habe ich mich für ein komplett schwarzes Outfit entschieden, da mir das Farbspiel, wie wir es schon aus den Beiträgen COLOR-COORDINATED COINCEDECE & meinem #GEBURTSTAGSOUTFIT kennen, aus gelb und schwarz sehr zusagt.
Ich habe mich für ein kurzärmeliges Sweatshirt-, einer schwarzen Chino- und Anzugschuhe, in Krokoleder-Optik entschieden. Als Accessoires dienten mir ein gelber Gürtel von Off-White, welchen ich allerdings ein wenig kürzen musste, und eine gelb-getönte Pilotenbrille.
Persönlich ist dieser Look einer meiner Favoriten, da es alles widerspiegelt, wofür ich stehe: Ein lässiges, schwarzes Streetstyle-Outfit kombiniert mit eleganten Anzugschuhen und einem auffälligen Eye catcher. Wie findet ihr diesen Look? Lasst es mich wissen. xx

Fotos: Leo Raul

DETAILS
Schuhe - H&M
Hose - Asos
Sweatshirt - H&M
Gürtel - Off-White
Sonnenbrille - Ray-Ban